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MOOP MAMA

 Seit sieben Jahren verbinden Moop Mama die Kunst des Geschichtenerzählens mit einem einzigartigen Sound aus Bläsern, Beats und Rap: Urban Brass. Das hat ihnen den Ruf eines wahren Bühnenspektakels eingebracht. Jan Delay, Deichkind, Fettes Brot, alles Fans. Nun haben Moop Mama ihr drittes Album aufgenommen. Mit „M.O.O.P.topia“ finden sie als Band endgültig zu sich – und erschaffen in ihren Songs einen möglichen Ort aus Ideen und Melodie. Wenn man vor dieser Wand aus Posaunen und Trompeten steht. Wenn einem die Druckwellen mit Wucht ins Gesicht schlagen. Wenn sich die kollektive Energie zu einem einzigen Sound verdichtet. Nichts ist so wie dieses Gefühl, das sich schwer beschreiben, aber umso besser spüren lässt. „Bläser sind sehr menschliche Instrumente. Sie haben eine wahnsinnig direkte Energie, fast wie Gesang. Und sie repräsentieren eine Gemeinschaft. Mit nur einem Bläser kann man keine Harmonie spielen. Es müssen immer mehrere Menschen zusammenkommen und ihren Teil dazu beitragen. Das ist, was uns ausmacht.“ Das sagt Keno Langbein, Texter, Rapper und Sänger, über die Mission, mit zehn Mann auf der Bühne einzigartige Power zu erzeugen, die neugierige Novizen in überzeugte Fans verwandelt. Moop Mama ist physisches Entertainment, Hip-Hop als Erfahrung. „Live“, sagt Saxofonist Marcus Kesselbauer zu Recht, „sind wir ein Brett. Wenn wir alle auf derselben Welle reiten, dann gibt es kein Halten.“ Fette Bläsersätze, coole Lyrics, große Party: Das sind Moop Mama. Am 10. November lassen sie das Hamburger Docks mit ihrem Sound vibirieren.

 

BUKAHARA

Es ist diese geheimnisvolle Mischung, die Bukahara einzigartig macht. Dass Swing, Folk, Reggae und Arabic–Balkan keine Widersprüche sein müssen, beweisen die Vollblutmusiker mit viel akustischer Gewandtheit und großer Liebe. Den Multi-Instrumentalisten gelingt dabei ein Spagat zwischen ansteckender Leichtigkeit und enthusiastischer Hingabe. 

Ihr Erfolgsgeheimnis rührt aus einem selten so dagewesenen, abwechslungsreichen Live- Repertoire, welches junge wie erfahrene Konzertbesucher fasziniert und mitzieht. Wer einmal den Bukahara-Kosmos betritt, sollte mit dem Gedanken sympathisieren, dass das einzig Zuverlässige das Unerwartete ist. Und wer das Privileg besitzt, mehr als ein Konzert miterleben zu dürfen, wird staunen und nicht nur auf der Bühne einige Gesichter wiedererkennen. 

Vom Projekt unter Freunden zur felsenfesten Formation. Die vier sympathischen Musiker studierten Jazz & Pop in Köln, wurden Freunde und gruppierten sich 2009 zu Bukahara. Für Darbietungen jeder Couleur ließen sie anfangs keine Gelegenheit aus. Dadurch erfuhren Sie schnell eine rapide wachsende Fangemeinde. Erst waren es WG-Partys, kleine Clubs und die Straße. Dann komponierten sie die Musik zu einem Kinofilm. Von da an bereisten sie in ihrem kleinen Bus die Welt. Bereits bei ihrem ersten Auftritt erlebten sie eine Resonanz von unerwarteter Stärke – einer Stärke, die absolut ihrer Klangkraft entspricht. 

2011 gingen sie dann ins Studio und nahmen ihr erstes Album "Bukahara Trio" mit elf Tracks auf. Reaktion: Album des Monats Januar: Bukahara Trio „Schnittige Musik von schnittigen Jungs.“ -Radioaktiv 

Die Beliebtheit des ersten Albums und die Begeisterung des Publikums bei den zahlreichen Auftritten lassen sich vielleicht damit erklären, dass es Bukahara gelingt, der künstlerischen Integrationsleistung eine eigene Identität zu verleihen. Mit professionellem Respekt, aber ohne Ehrfurcht werden musikalische Traditionen augenzwinkernd interpretiert, perfektioniert und dem Publikum als energetisches Ereignis präsentiert. Vielleicht ist es auch der Esprit ihrer ausgefeilten Spontanität, der die Verzückung des Publikums beschwört. 

Bukahara. Irgendwo zwischen Gypsy, Reggae und Balkan Sound. Irgendwie anders. Es gibt weder Klischees, noch dogmatische Konventionen. Einzigartige, intuitive Show-Einlagen amüsieren und erquicken die Gäste. Eine Geige bestimmt die Harmonie, die Posaune ist plötzlich eine Tuba und dann, auf einmal, sitzt der singende Gitarrist hinterm Schlagzeug. Es ist der Impuls, der den Sound leitet. Ob barfuß auf einem ihrer Festivals, spontan auf einer WG-Party oder atemlos im Scheinwerferlicht. Das Leben ist ihre Bühne. 

Bukahara zählt derzeit über 150 Live-Gigs. Verzaubert von ihrer Umwelt und ihren Menschen darin, zieht es die jungen Wilden von einem Ort zum nächsten. In ihrem vollgepackten Bus bewegen sie sich durchs Land. Hundert Prozent Abenteuer auf null Prozent Platz. Ganz nach dem Geschmack der Band. 

Bukahara ist eine Band mit viel Profil. Bukahara ist ein bunter Haufen lustiger Gesellen. Eine Band. Vier Musiker. Viel Sound: Bukahara. 

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Datum: 16.08.2018

 Örtlicher Veranstalter: ELH Promotion GmbH 

Kontakt

Venue: Charles-de-Gaulle-Strasse, 53113 Bonn

Büro: Koblenzer Strasse, 64 53173 Bonn

+49 (0)228 35092801

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